Her mit den Haifischflossen!

The Business of Law: Are you human? Than don´t be a copy of Legal Tech!
Consulting was yesterday. Tomorrow is Legal Coaching.

The new fish in the pond: Legal Coaching

Jetzt für die Ausbildung in Legal Coaching bei www.CLP-JurCoach.de anmelden und noch 2017 durchstarten!

Her mit den Haifischflossen!

 

Mentoren und Verhinderer

Wenn Du Dich fühlst, als ob Du täglich gegen Mauern anrennst und zuviel Energie dafür aufwenden mußt, andere von Deiner Leistung zu überzeugen, dann ist es vielleicht an der Zeit, sich einen Mentor zu suchen.

Wo kann ein Mentor helfen?

Es geht um Persönlichkeitsentwicklung. Um Fokussierung. Um Erfahrung.

In Unternehmen treffen unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten aufeinander.

„…Menschen, die Fähigkeiten und Talente haben, die man fördern kann. Oder eben nicht fördern kann, weil sie einem dann schnell über den Kopf wachsen könnten. Und davor haben diese Menschen Angst.“

Quelle: Mentoren und Verhinderer

So kann Jemand als Mentor in frage kommen, tatsächlich aber ein Verhindere sein. Obgleich viele Unternehmen und Kanzleien heute Ihren Mitarbeitern im Rahmen der Karriereentwicklung oder bei Begleitung bestimmter Projekte einen internen Mentor zur Verfügung stellen, sind Inhouse Mentoren nicht immer die beste Wahl. Erst Recht nicht, wenn es sich um den Vorgesetzten handelt bzw. einen „alten Vertrauten“ des eigenen Vorgesetzten. Auch fehlt es internen Mentoren oft an kreativen/frischen Ideen und dem Blick von außen auf die Situation des Mitarbeiters. Das wiegt die Erfahrung im Unternehmen und gewisses Beziehungpotenzial oft auf. Maßgeblich für den Erfolg eines Mentorenprogrammes ist jedoch von Seiten des Mentors neben der Bereitschaft, Zeit und Energie in das Mentoring zu stecken, vor allem eine professionelle Vorbereitung des Mentors. Diese sollte in einer Kommunikationsausbildung bestehen, den Grundlagen der ethischen Standards für Mentoren sowie einem individuellen Briefing im Hinblick auf den Mentee.

Ist ein Mentor ein Coach?

Ein Mentor kann idealerweise neben seiner eigenen einschlägigen Berufs- und Lebenserfahrung auf eine Coachingausbildung aufbauen, die es ihm ermöglicht professionelle Distanz und Vertrauen aufzubauen, effiziente Kommunikationsmittel zu nutzen usw. Wir bei CLP schätzen Mentoring insbesondere aufgrund der Nachhaltigkeit.

Coaching kann ein erster intensiver Schritt sein, ein Projekt oder eine schwierige Situation voran zu bringen – anschließendes Mentoring hilft, den Prozess fortzusetzen, die Dinge tatsächlich umzusetzen und bestenfalls auch noch Unterstützung durch einen erfahrenen Kollegen erfahren zu können.

Wir glauben an professionelles Mentoring. Und an den Erfolg unserer Mentees.

Daher haben wir unseren Mentorenbereich durch eine neue Partnerschaft erweitert: MentorMe wird unseren Mentorenbereich ab sofort neben dem Mentorenprogramm

  • für Frauen der AG Anwältinnen des DAV,
  • für Nachwuchsjuristinnen der PANDA University LAW
  • für Österreich der ÖRAK

Wie können wir Sie unterstützen?

In diesem Sinne,

Herzlichst

Dr. Geertje Tutschka, ACC

PS: Vereinbaren Sie jetzt Ihren telefonischen Probetermin unter office@coachingforlegals.com!

The pink elephant in the room…

„Wer, wenn nicht wir…“, so RA Schellenberg, der Präsident des Berufsverbandes der deutschen Anwaltschaft, auf der Mitgliederversammlung und Vorstandswahl in Essen.

„Wer, wenn nicht wir, setzen uns für Recht und Gerechtigkeit ein –  jeden Tag.“ Zustimmendes Nicken im Berufsverband DAV.

Die deutsche Anwaltschaft ist in der Zukunft angekommen.

Nein, hier geht es nicht um Legal Tech – wie auf dem soeben eröffneten Anwaltstag in Essen. Es geht um das Genderverhältnis im Berufsstand – das viel zitierte „Anwältinnenproblem“ (siehe dazu auch meinen Beitrag „Justitia wir haben ein Problem…“)

Mit knapp 45 % Anwältinnen und über 55 % Jurastudentinnen ist der Trend eindeutig und unumkehrbar. Angeblich prognostizierte die Zukunftsstudie der Prognos AG, die der DAV beauftragt hatte, schon vor knapp 5 Jahren der Anwaltszunft einen überdurchschnittlich hohen Zuwachs an weiblichen Berufsträgern. Tatsächlich hatte man aber lediglich die Überschrift gelesen „Die Zukunft der Anwaltschaft ist weiblich“. Gemeint war jedoch mehr als ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in der Legal Branche. Wer die Zukunftsstudie tatsächlich gelesen hatte, den erwartete eine Überraschung: ging es doch darum, dass sich nicht die Branche, sondern der Markt verändern wird: dass nämlich der Markt der juristischen Rechtsberatung (bzw. der juristischen Dienstleistung im allgemeinen) zukünftig von den Anwälten mehr von den Qualitäten einfordern würde, die gemeinhin als „typisch weiblich“ eingestuft werden. Ein Schlag ins Gesicht und eine rote Warnlampe für die deutsche Rechtsbranche, die sowohl im Branchenvergleich innerhalb Deutschlands als auch im internationalen Vergleich der Legal Branche traditionell Geld, Macht und Entscheidungen in die Hände weißer Männer jenseits der fünfzig legt.

Das „Anwaltsblatt“ des Berufsverbandes DAV greift dieses bereits auf der Jahrestagung des Berliner Institut für Anwaltsrecht (11/2016) diskutierte Anwaltsmarktthema in seiner aktuellen Ausgabe 05/2017 zum Deutschen Anwaltstag auf (siehe beispielsweise den Beitrag von Prof. em. Dr. Koch, HumboldtUni Berlin, der gleich mehrfach Bezug auf unsere Beiträge und Workshops zu diesem Thema aus 2013 und 2014 nimmt).

Dem ausgewogenen Genderverhältnis stehen das GenderPayGap von knapp 30% (GELD), der weibliche Partneranteil in Kanzleien von nur 10 % (MACHT) und die minimale weibliche Postenquote bei Berufsverbänden und Kammern (ENTSCHEIDUNGEN) gegenüber. Gerade feierte der DAV die Erhöhung der Referentinnenquote in den Verbandsveranstaltungen in den letzten 5 Jahren auf 31 % – trotz Referentinnenpool. Präsidentinnen gab es in den Vertretungen noch nie. Ebenso wie weibliche Preisträgerinnen bei den jährlich 5 zu vergebenden DAV-Preisen. Immerhin weißt die Kandidatenliste 2017 für den Vorstand ein ausgewogenes Verhältnis auf – wenn auch nicht der Vorstand dann schlussendlich selbst.

Vom Einsatz weiblicher Stärken und Qualitäten ist der Berufsstand weit entfernt. Und das vorhandene Potenzial wird gezielt unterdrückt.

Ist das bloß das gesellschaftliche Abbild in unserem Berufsstand? Oder waren Anwältinnen schlicht nicht qualifiziert genug? – wie Schellenberg sowohl im Beitrag des Anwaltsblattes als auch auf dem Anwältinnenkongress auf dem DAT 2017 in Essen meint? Zwar zitiert er das Beispiel der ersten deutschen Bundes-Liga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus und ihren steinigen Weg in dieser Männerdomäne – hält es jedoch 2 Sätze weiter eher für Zufall, dass auch 2017 auf der Eröffnungsveranstaltung des DAT Frauen und Anwältinnen nur als Blumenmädchen für die ausschließlich männlichen Referenten, Preisträger und Keynotespeaker (Juristen, Politiker und andere) aufs Podium kommen. „Es war“-  so Schellenberg – „ihm gar nicht aufgefallen…“. Ist die deutsche Rechtsbranche und allen voran der Deutsche Anwaltsverein also noch gestriger als die Männerdomäne Fußball? Cool wäre gewesen, Bibiana Steinhaus nicht nur gegenüber den Anwältinnen zu zitieren, um sich dort „gut Wetter“ zu erkaufen, sondern sie auf die Bühne als Referentin zu stellen. So kann denn auch der kulturelle Schlusspunkt des DAT 2017 mit „Rigoletto“ in der Essener Oper nicht als Zufallswahl interpretiert werden: eine Inszenierung, die Frauen als gruselige Zombie-Huren oder unschuldig-einfältige Opfer männlicher Lust in einer Männerwelt darstellt (Stichwort: Ist das Kunst oder kann das weg). Kolleginnen wie Kollegen hat dieser Abend verstört.

Wie glaubwürdig ist ein Berufsstand, der für den „Kampf um Gerechtigkeit“ wie kein anderer stehen will – und selbst bei der Entlohnungsungerechtigkeit ganz vorn dabei ist? Wie glaubwürdig ist ein Berufsstand, der für Diversity eintritt und Zukunft gestalten will und doch alle Macht klassisch-konservativ besetzt?

Es ist wie mit dem vielzitierten „Pink Elephant in the room“:

Indem diese Themen zu Gender Themen, zu Themen des Generation Shift gemacht werden, entledigt man sich der Verantwortung.

Die Quittung kommt prompt:

Der Berufsverband hat im letzten Jahr von 163.000 Mitgliedern 10.000 verloren. Kein Gender Problem.

Kanzleien finden keinen Nachwuchs. Verzweifelt kämpfen Sie um Generation Y ( Millennials und Digital Natives), die sich einfach nicht in die klaren Strukturen einer Aufstiegsleiter vom Associate zum Partner mit maximalem Zeitaufwand eingliedern wollen (hierzu der Artikel „Fix the firm…“ von Hartung und Ziercke im Anwaltsblatt). Auch das kein Gender Thema.

„Wer, wenn nicht wir, setzen uns für Recht und Gerechtigkeit ein –  jeden Tag.“

Ein Berufsstand, der für Recht und Gerechtigkeit eintritt und damit sein täglich Brot verdient, sollte sich schämen, dass Schlusslicht bei „gleiches Recht für alle“ zu sein.

Veränderung ist nicht einfach. Und definitiv jenseits der Komfortzone. Doch es ist unsere verdammte Pflicht, wenn wir als Juristen professionell sein wollen.

Das Gender Pay Gap ist kein Problem der Anwältinnen. Es ist ein Problem der Legal Branche.

The Pink Elephant in the room.

In diesem Sinne –

Herzlichst,

Ihre Dr. Geertje Tutschka, ACC

Sieben Gründe auf Coaching besser zu verzichten

Die meisten Unternehmen (und so auch Kanzleien, d.Rdn) haben einen Anspruch, der weit über das nackte Überleben hinausreicht. Sie verkörpern eine MARKE, die möglichst glänzend und anziehend auf Kunden, Shareholder und Mitarbeiter wirken soll. Unter der Oberfläche sieht es oft ganz anders aus. Kritik wird nicht oder nur unter vorgehaltener Hand geübt. Ein Coach erkennt derartige Diskrepanzen sehr schnell…

Das ist nicht gut, wenn man Angst vor Veränderung hat…

Alle 7 Gründe finden Sie hier:

Quelle: 7 Gründe für Unternehmen, auf Coaching zu verzichten

 

Welcher dieser Gründe ist Ihrer?

In diesem Sinne –

Herzlichst,

Ihre Dr. Geertje Tutschka, ACC

PS: Sie wollen Coaching für sich ausprobieren? Einfach unter office@coachingforlegals.com Ihren Telefontermin anfragen und bis zu 45 min. mit einem Profi sprechen (kostenfrei, unverbindlich und absolut vertraulich).

Übrigens: alle unsere Coaches arbeiten erfolgreich selbst als Juristen und sind ausgebildete Coaches (CLP-Qualitätsgarantie).

Kennen Sie schon unsere Coachingausbildung für Juristen?

Legal Coaching

Rechtsberatung war gestern. Legal Tech ist heute. Legal Coaching ist morgen!

Schon mal was von Legal Coaching gehört? Nein?

Vielleicht versuchen Sie sich ja bereits daran – tagtäglich…

Wie oft haben Sie erlebt, dass Ihre Mandanten Ihnen gar nicht genau sagen konnten, was Sie wollen? Oder am Ende eines langen Rechtsstreits (nach der akuten Krise) plötzlich eigentlich etwas ganz anderes wollen. Und wie oft hören Sie, dass Ihre Mandanten nur deshalb kommen, weil Sie Ihnen zuhören – Sie sich aber fragen, ob das eigentlich Ihr „Job“ ist und wofür Sie hier bezahlt werden…

Mandanten kommen heute nicht mehr wegen des Fachwissens zum Anwalt. Meist haben Sie sich ohnehin schon vorher im Netz in zahlreichen Foren oder Rechtsportalen informiert. Sie kommen zum Anwalt, um von ihm das „Fachwissen“ umsetzen zu lassen. Und während er mit ihnen eine erfolgversprechende Strategie entwickelt, stellt er gleichzeitig unbequeme Fragen, bohrt nach Beweggründen und gibt Feedback und Empfehlungen. Ein guter Anwalt versucht dabei, dem Mandanten nicht die Standardlösung aufzuschwatzen – oder die, die am meisten einbringt –  sondern die auf die individuelle Lebenssituation des Mandanten jeweils passende Rechtslösung zu finden. Er „coacht“- und zwar ohne genau zu wissen, WAS und WIE er das tut was er tut, sondern quasi aus dem Bauch heraus.

Der Kölner würde nun sagen: Ist ja noch immer „Jutjejange“!

Der Gesetzgeber sagt klar: Rechtsberaten darf nur, wer es auch gelernt hat. Aber dabei denkt er eher an das WAS (also Fachwissen) als an das WIE. Bei der Ausbildung im WIE hapert es leider, denn „Beraten“ steht nicht auf dem Stundenplan zukünftiger Juristen.

Bei Medizinern ist das zum Glück anders: Oder würden Sie zu einem Chirurgen gehen, der lediglich das theoretische Wissen hat, aber nie das Handwerk erlernt hat?

Und da sind wir beim Thema: Was ist das „juristische Handwerk“?

Pure Rechtsberatung findet schon lange nicht mehr statt. Juristen sollen heute alles sein: Strategen, Manager, Kommunikationsexperten, SuperStars, Schauspieler, Leader, Macher, Psychologen und ein guter Freund – ja und irgendwie auch ganz gute Juristen.

Ist es da nicht an der Zeit, auch das „Handwerk“, das WIE der Rechtsberatung professionell und fundiert zu erlernen und zu üben?

Glaubt man den Medien und Meinungsmachern, scheint sich eine derartige Investition nicht mehr zu lohnen: Legal Tech heißt das Schlagwort der Stunde. Also Technik, die die klassische Rechtsberatung unterstützt oder auch ersetzt. Richtig ist, dass Rechtsberatung dadurch nie wieder so stattfinden wird wie bisher. Auch die Anwaltsbranche muss sich neu erfinden. Für die meisten ist das faszinierend und beängstigend zugleich.

Was heißt das aber für mich als Anwalt?

Geht es mir wie dem Berufskraftfahrer, der immer mehr von der Automobiltechnik unterstützt und entlastet wird – solange bis er schon in absehbarer Zeit entbehrlich ist?

Ich habe gestern meine Kindern den Begriff: „Aschenkübel“ erklären müssen. Meinen Enkelkindern werde ich erklären müssen, was ein „Trucker“ ist. Aber auch, was ein „Anwalt“ ist?

Ich sage NEIN. „It´s a people´s Business“. Weil menschliche Bedürfnisse befriedigt werden: nach Nähe, nach Vertrauen, nach zwischenmenschlicher Interaktion und Beziehung.

Daher wird die Persönlichkeit des Anwalts, der menschliche Faktor, zunehmend zur Schlüsselfunktion werden.

Der Trend zu Automatisierung, Standardisierung und Optimierung wird parallel  mit Legal Tech und Prozessoptimierung im Kanzleimanagement immer mehr Fahrt aufnehmen. Professioneller Beziehungsaufbau im Sinne von „Mein Anwalt versteht mich“ aber – „Slow Legal“ wenn man so will  – läßt sich weder optimieren noch durch Algorithmen und Legal Tech abbilden. Dort werden Sie gebraucht. Dort liegt Ihre berufliche Zukunft.

Ihnen fehlt immer noch ein Grund, warum Sie sich zum JurCoach ausbilden lassen sollten? Ich habe VIER:

– „Coachen“ Sie bereits jetzt Ihre Mandanten, um für Ihre juristische Beratung eine klare Aufgabenstellung und Zielsetzung zu erhalten und fehlt Ihnen hierzu aber das fundierte Rüstzeug?

– Wollen Sie mit einer modernen und zukunftsorientierten Zusatzqualifikation Ihr berufliches Portfolio erweitern, als Karrierebooster und Abgrenzung zu Konkurrenten gleichermaßen?

– Möchten Sie Ihre Kommunikationskompetenz auch in schwierigen Situationen erhöhen, beispielsweise bei emotionalen oder politisch sensiblen Themen, Partnermeetings und Personalführung?

– Oder möchten Sie einfach etwas Neues und Spannendes dazulernen, sich persönlich weiterentwickeln und Coaching für sich ausprobieren?

Wenn Sie mindestens eine Frage mit JA beantwortet haben, dann ist „Jurcoach“, die CLP-Ausbildung zum zertifizierten juristischen Coach, genau das Richtige für Sie!

Legal Coaching können und sollten Sie in jedes Mandat gleich welches  Fachgebiet einfließen lassen. Es bedarf nicht wie bei der Mediation einer gesonderten Beauftragung oder Abgrenzung. Die Ausbildung umfasst daher neben dem „kommunikativen Rüstzeug“ auch die Einbindung, Zulassungsvoraussetzungen und Abrechnung innerhalb der Rechtsberatung. Die Ausbildung im Legal Coaching ist auf deutsch oder englisch und international anerkannt.

 

Alle Infos unter http://www.CLP-JurCoach.de. Mehr von CLP finden Sie auf http://www.coachingforlegals.com. Sichern Sie sich jetzt gleich einen der limitierten Ausbildungsplätze!

Anmeldung unter www.CLP-JurCoach.de (Anmeldeschluss!)

JurCoach ist die erste professionelle Coaching-Ausbildung für Anwälte und Juristen nach internationalen Qualitätsstandards und speziell auf den juristischen Alltag zugeschnitten

Legal Coaching: Wenn Sie Ihren Mandanten mehr bieten wollen als austauschbares Fachwissen! Wenn Ihre Persönlichkeit zählen soll!

In diesem Sinne –

Herzlichst,

Ihre Dr. Geertje Tutschka, ACC

PS:

„Tolle Coachingnische.“ „Coaching ist die Branche der Zukunft.“ „Ich habe nie zuvor in meiner Arbeit soviel positive Resonanz erfahren.“ „Spannend und Faszinierend!“ „Jetzt weiß ich, warum ich Anwalt werden wollte.“

 

 

Was kostet gutes Kanzleimarketing heute?

„Das Thema Marketing ist in der Legal-Branche noch immer nicht so recht heimisch geworden. Jahrzehntelang war es Anwälten und Kanzleien gesetzlich untersagt, „Werbung zu machen“. Marketing wurde allenfalls subtil betrieben. Auf den Strategiesitzungen der Kanzleien war es eher nicht zu finden.

Doch: Teurer als unstrategisches Kanzleimarketing ist nur kein Marketing!

Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Anwaltsmarketing ist zwar auch heute noch gewissen Regularien unterworfen. Die rasante Entwicklung der Online-Kommunikation (Social Media) in den letzten Jahren hat jedoch auch das Marketing völlig neu definiert. Anwälte und Kanzleien können heute aus einer Fülle von Möglichkeiten die für sie passenden Marketinginstrumente wählen und nutzen. Viele davon sind sogar kostenfrei oder zu einem kleinen Preis zu haben.

Die Frage ist also: Was ist Ihnen Ihr Kanzleimarketing wert?“

Die Antwort darauf finden Sie im gleichnamigen Artikel von Dr. Tutschka auf www.Kanzleimarketing.de.

Empfehlenswert auch der dortige Folgeartikel: „Kanzleimarketing – nichts für nebenbei“ von Katharina Ebbecke, Marketingbeauftragte bei Wirtschaftskanzlei Melchers

Wie entwickeln Sie nun aber eine gute Marketingstrategie für Ihre Kanzlei?

Ganz einfach. In 5 Schritten:

  1. Analyse der Kanzleisituation, wie Kanzleistrategie, USP, Positionierung, Mandantenstamm, Historie, bereits vorhandene Kommunikation und Marketingmaßnahmen usw.
  2. Entwicklung einer Ideallösung für Ihr Marketing
  3. Entdecken und Nutzen von Ressourcen und Potenzial
  4. Identifizieren von Schranken und Grenzen
  5. Maßnahmeplan für die Umsetzung im Rahmen Ihrer persönlichen, finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten (Realitätscheck und Nachhaltigkeit)

Das alles ist simpel und kann prinzipiell jeder Kanzleiführer selbst. Der eine besser allein, der nächste eher im Team und der dritte am Besten mit einem Marketingexperten.

Fest steht nur eins: Ohne den Kanzleiführer geht es nicht. Dem fehlt es jedoch oft an der  dafür notwendige Zeit und dem Blick von außen.

Was hilft? Jemand zum Reden. Für ehrliches und offenes Feedback, Reflexion, lästige Fragen und Umsetzungsgarantie.

Ein Coach eben.

Am Besten einer, der was von Strategieentwicklung und Ihrem Geschäft versteht. Damit Ihr Marketing nicht die Welt kostet. Und damit es vor allem zu Ihnen passt und Ihnen die richtigen Mandanten bringt.

In diesem Sinne –

Herzlichst,

Ihre Dr. Geertje Tutschka, ACC

PS: Sie suchen einen solchen Coach? Einfach unter office@coachingforlegals.com Ihren Telefontermin anfragen und bis zu 45 min. mit einem Profi sprechen (kostenfrei, unverbindlich und absolut vertraulich).

Übrigens: alle unsere Coaches arbeiten erfolgreich nach diesen 5 Schritten mit unseren Kanzleikunden, sind selbst erfahrene Juristen und ausgebildete Coaches (CLP-Qualitätsgarantie).

Mehr zum Thema Strategie für Ihre Kanzlei und Ihr Marketing in unseren Büchern:

Der Rechtsanwalt als Unternehmer, TeleLex 2016

Kanzleimarketing kompakt, Anwaltsverlag 2016

Kanzleigründung und -management, DeGruyter 2018

Besserwisser, Nörgler und Einzelgänger – 5 Tipps zum Umgang mit schwierigen Menschen (Carmen Schön bei Clavisto)

„Nicht selten hört man, dass gerade auch die Juristen zu den „schwierigen“ Menschen gehören. Das würden wir selbst natürlich weit von uns weisen. Denn wer sonst, außer der Jurist, bringt Themen schnell auf den Punkt, hat eine klare Struktur, eine analytische Denke und vor allem Biss im Leben?
Und doch stellen wir in der Ausbildung oder im Job fest, dass es mit dem einen oder anderen Juristen-Chef oder Juristen-Kollegen (aber auch mit Kollegen einer andere Fachrichtung) nicht ganz so einfach ist. Was tust Du also, wenn Du feststellst, dass Du mit einer Person im beruflichen Umfeld einfach nicht zurechtkommst?“

Die Antwort darauf finden Sie in dem sehr lesenswerten Artikel bei Clavisto:

https://www.clavisto.de/blog/besserwisser-noergler-und-einzelgaenger-5-tipps-zum-umgang-mit-schwierigen-menschen-175361/