Anwalt 4.0: Leben und arbeiten als digitaler Nomade

Es sind Unternehmer oder Arbeitnehmer, die hauptsächlich digitale und telekommunikative Technologien anwenden um ihre Arbeit zu verrichten und damit ihren Lebensunterhalt verdienen:

Digitale Nomaden.

Ihr Leben verbringen sie dabei ortsunabhängig, an den schönsten Orten der Erde, die vorübergehend ihr zu Hause darstellen. Sie arbeiten im Café, in Co-Working Spaces, Büchereien – einfach überall da, wo es gut funktionierendes Wlan gibt.

Digitale Nomaden sind nicht auf eine bestimmte Branche festgelegt. Sind Sie also auch als Zukunftsmodell für die Anwaltschaft denkbar?

Anwalt 4.0 

Den sehr interessanten Beitrag dazu von „Feelgood Management finden Sie hier:

Quelle: Leben und arbeiten als digitaler Nomade

Ich freu mich auf Eure Kommentare!

In diesem Sinne

Herzlichst –

Ihre Dr. Geertje Tutschka

PS: Sie planen gerade Ihre persönliche Auszeit oder wollen Ihrer Karriere ein neues Setting geben? Wir unterstützen Sie gern.

Schreiben Sie uns: office@coachingforlegals.com

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4 Gedanken zu “Anwalt 4.0: Leben und arbeiten als digitaler Nomade

  1. Ich fand den verlinkten Artikel sehr sehr oberflächlich. Ein paar mehr Fakten zu den Problemen, Lösungsvorschlägen etc. wären sinnvoll gewesen. Klang eher wie SEO/clickbait

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  2. Ortsunabhängig arbeiten als Anwalt wäre wirklich klasse.
    Mein Mann hat seine eigene Kanzlei und ich arbeite mit ihm. Er wollte schon immer Anwalt werden, von daher ist es sein Traumjob.
    Nur leider ist man doch sehr eingeschränkt.
    Will man seine deutsche Zulassung nicht an den Nagel hängen (und die braucht man, wenn man in Deutschland -und sei es auch nur beratend- tätig sein will), dann kommt so einiges auf einem zu, was sich m.M.n. nicht einfach lösen lässt.
    Erst einmal braucht man einen festen Kanzleisitz. Entweder ist das eine tatsächliche Kanzlei oder die Heimadresse. Dann muss man als Anwalt zu bürotypischen Zeiten telefonisch erreichbar sein. Und mehr als eine Woche Urlaub, ohne einen anderen Anwalt als Vertretung, darf man nicht haben.
    Dann kommen noch die Kosten für die Rechtsanwaltskammer und die Haftpflichtversicherung dazu, diese sind verpflichtend. Kosten für das verpflichtende elektronische Anwaltspostfach, etc.
    Mandantenunterlagen unterliegen dem Datenschutz und die Cloud wird dem eigentlich nicht gerecht. (Wer mal eine Schulung zum Thema Datenschutz in der Mandatsarbeit gemacht hat, fällt da aus allen Wolken.)
    Interessieren würde es nicht, wie man, als Anwalt des deutschen Rechts, außerhalb des deutschen Rechts arbeiten soll, ohne in dem jeweiligen Land das jeweilige Recht studiert zu haben.
    Das bedeutet, dass ich doch an das deutsche Recht gebunden bin und die oben genannten Dinge erfüllen muss.
    Gerne lasse ich mir von jemandem erzählen, wie das rechtlich einwandfrei funktionieren soll…?

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Janina – ich freu mich, hier ein wenig Licht in den Bürokratendschungel bringen zu können 🙂 Ich selber bin seit fast 20 Jahren Anwältin und arbeite seit fast 10 Jahren im Ausland (USA und Österreich) – zum deutschen Recht. Das funktioniert sehr gut und ist gleichzeitig im Ausland auch eine wertvolle und gefragte „Spezialisierung“. Heute ist selbst eine sogenannte online-Kanzlei möglich, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Ich freu mich, wenn ich Dir direkt auf Deine Fragen antworten darf: einfach eine kurze Rückmeldung an office@coachingforlegals.com 🙂

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