Personalentwicklung ist „out“

„Bedenkt man die Wichtigkeit von Beziehungen, muss man die reine Personalentwicklung als HR-Instrument in Frage stellen. Wenn Produktivität eine Kollektiv-Leistung ist, macht eine isolierte Entwicklung des Einzelnen keinen Sinn mehr. Wenn sich Berufsbilder und Aufgabenanforderungen immer dynamischer verändern, kommt isolierte Personalentwicklung gar nicht mehr hinterher. Personalentwicklung wird Teil der Organisationsentwicklung werden:

Die schlechte Nachricht für alle Zahlenfreaks:  Relationship rules.

Und Beziehungen lassen sich ganz schlecht benchmarken. Auch wenn man versuchen sollte, Beziehungen psychometrisch zu erfassen: Das Qualitative, das Tragfähige, das Moment des Vertrauens wird sich nicht in eine Zahl pressen lassen.

Die gute Nachricht: Relationship rules.

Eine Investition in gelungene Beziehungen zahlt sich für jedes Unternehmen aus – intern wie extern. Beziehungen sind nach der Ära der Prozessoptimierung und der Mitarbeiterfähigkeiten die nächste Dimension der Entwicklung von Unternehmen. Deshalb benutzen auch soviele Unternehmen in ihren Werbebroschüren das Wort „Vertrauen“ – wahrscheinlich ohne sich der expliziten Dimension „Beziehung“ und des Vetrauens als deren Wertschöpfungsgrundlage bewusst zu sein. Man sagt es halt, weil sich Vertrauen gut anhört und positiv besetzt ist…“

Der überaus lesenswerte Beitrag von Markus Väth ist vollständig hier zu lesen.

Relationship rules.

In diesem Sinne

Herzlichst –

Ihre Dr. Geertje Tutschka

 

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Die Zukunft der Beraterbranche: Interview mit Dr. Geertje Tutschka, ACC

Erfolg im Anwaltsberuf ist kein Zufall. 

Ist es immer nur das Ergebnis harter Arbeit? Oder kommt es auch darauf an, das Richtige zur richtigen Zeit zu tun? Was ist das Geheimnis erfolgreicher Juristen? Worauf sollte man von Anfang an achten? Ergreift man wirklich jede Chancen? Und ist die Entscheidung für die Karriere tatsächlich eine Entscheidung gegen ein erfülltes Privatleben?

In unsere Reihe “Erfolg im Anwaltsberuf ist kein Zufall” stellen wir Ihnen Top-Juristen und ihr ganz persönliches Erfolgsrezept vor.

150728-0004 copyDr. Geertje Tutschka, ACC ist AnwaltsCoach und Inhaberin von CLP (Coaching, Training, Mentoring for legal Professionals). Sie ist außerdem seit fast 20 Jahren Rechtsanwältin in Deutschland und Österreich mit Erfahrung in den USA, Top100 Trainer DACH, Keynote Speaker und Autorin dieses Blogs, diverser Sudienunterlagen für den Masterstudiengang Recht der FU Hagen, Kooperationspartner des DAV und des ÖRAK sowie diverser Sachbücher für die Legal Branche. Seit 2016 ist sie Präsidentin der ICF Chapter Germany. Die internationale Coach Federation (ICF) ist der weltweit größte Berufsverband professioneller Coaches und Veranstalterin des Coachingtages.

Zu Ihrer Prognose für das Beraterbusiness wurde sie von Herrn Pichler vom Fachmagazin „Wirtschaft und Weiterbildung“ interviewt. Hier finden Sie einen Auszug:

„Coaching etabliert sich in Europa.

Das ist nicht nur durch den stetigen Anstieg gebuchter Coachingstunden zu sehen, sondern auch in wachsenden Mitgliederzahlen der Berufsverbände, der Vielzahl an veröffentlichten Büchern gerade auch zum Thema Resilienz im Hinblick auf die VUCA-Welt und natürlich der Nachfrage nach Veranstaltungen zum Thema Coaching.

Nehmen Sie meinen Berufsverband, dem ich als Vorstandsvorsitzende vorstehe: Die International Coach Federation (ICF) hat 30.000 Mitglieder in 140 Ländern, davon sind 20.000 nach den Qualitätskriterien des ICF (www.coachfederation.de) zertifiziert. Das bedeutet, dass jeder dieser Coachs mindestens 80 Klienten erfolgreich und qualitativ hochwertig gecoacht hat. Das ergibt 1,6 Millionen zufriedene Coachingkunden rund um den Globus.

Immer öfter entdecken auch ganze Unternehmen und Organisationen den Wert einer sogenannten Coachingkultur. Sie bauen interne Coachingpools auf und setzen dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit einem international arbeitenden, professionellen Berufsverband, wie ich in meiner Arbeit erfahren darf.

Begünstigend wirkt außerdem, dass das Beratergeschäft stirbt.

Die Legal-Branche  -meine Branche –  beispielsweise sieht sich einem Strukturwandel gegenüber, der viele ängstigt: Legal Tech, Diversity, Millannial´s, Digitalisierung lösen die seit Jahrhunderten etablierten Branchenstrukturen auf. Das erkennen Sie nicht nur an den sinkenden Mitgliederzahlen des Berufsverbands Deutscher Anwaltverein (DAV) von zehn Prozent im letzten Jahr, sondern auch am stark konservativen Berufsbild bis hin zum beschämend geringen Anteil von Anwältinnen in Macht- und Führungspositionen.

Eine der größten Errungenschaften des 20. Jahrhunderts ist, dass das Wissensmonopol einzelner Experten weitgehend obsolet geworden ist: Dank Internet und Digitalisierung kann heute jeder jederzeit überall Informationen kostenfrei abrufen. Wer heute also noch auf den Verkauf von Wissen baut, ist ein Dinosaurier. Damit besteht jedoch auch die Chance, dass zukünftig der Faktor Mensch stärker in den Vordergrund tritt.

Universitäten, Verlage und Berater müssen umdenken und ihr Businesskonzept neu gestalten.

Nicht das Was (die Information) wird zukünftig wichtig sein, sondern das Wie. Statt Beratung werden die Kunden Mediation, Betreuung und sogar Management einfordern. Und die persönliche Beziehung, die eben nicht austauschbar ist, wird immer wichtiger. Und da sind wir bei der Zukunft des Coaching:

Das Coaching wird in Beratung und Lehre Einzug halten und dort individuelles Lernen und Begleiten professionalisieren.

Speziell für meine Branche heißt das, dass statt Rechtsberatung das Rechtscoaching kommen wird. Das Legal Coaching, wenn man so will. Ich biete dies seit letztem Jahr mit meiner eigenen Beratungsfirma CLP in Deutschland, Österreich und der Schweiz an: Endlich bekommen Anwälte Methoden und Tools an die Hand, um wirklich die für den Mandanten beste Lösung zu finden.

Wenn Sie mich also nach der Zukunft des Coachings fragen, kann ich Ihnen sagen, dass Coaching gerade erst dabei ist, sein volles Potenzial zu entfalten.

Zukunftsforscher bescheinigen allem, was originär menschliche, emotionale und soziale Fähigkeiten abverlangt – wie Emphatie, Individualität, Intuition, Vertrauen, Beziehungsfähigkeit – glänzende Aussichten in einer Zukunft, die von Digitalisierung, Automatismus und Standards geprägt sein wird. Das können auch andere Methoden wie Mediation, Therapie, Training, Mentoring abbilden, aber im Unterschied zu diesen rückt Coaching die persönliche Zukunft des Coachees in den Fokus. Und ist die nicht, wenn wir ehrlich sind, für jeden von uns das Wichtigste?

 

Coaching rückt die persönliche Zukunft des Coachees in den Fokus.

Auch ich investiere immer wieder in einen Coach – sei es vor wichtigen Entscheidungen oder Herausforderungen oder bei anstehenden Veränderungen. Mit meinem Coach erörterte ich gezielt, warum ich bestimmte Dinge mache und andere nicht. Spannende Fragen – doch die Antworten, die ich mit meinem Coach erarbeite, sind noch viel inte- ressanter, das dürfen Sie mir glauben…“

Lesen Sie das vollständige Interview mit Dr. Tutschka (Inhaber von CLP und Vorstandsvorsitzende der ICF Deutschland) in der aktuellen Ausgabe von „Wirtschaft und Weiterbildung“ (training&coaching) 7/8 2017 (leider nur in print) oder online auf

http://www.coachingforlegals.com/presse/

Wie sehen Sie die Zukunft der Legal Branche?

In diesem Sinne

Herzlichst –

Ihre Dr. Geertje Tutschka

PS: Dr. Tutschka ist Keynote Speaker und Trainer zum Spezialthema „Leadership and Strategy“ sowie gefragter Referent und Autor als Spezialist für die Legal Branche. Seit 2016 führt sie den deutschen ICF als Teil des größten Berufsverband professioneller Coaches weltweit.

 

Resilienz: Was der Hype um Legal Tech mit den Menschen macht

„Legal Tech“ ist das Thema der Stunde. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht eine neue Fachtagung zu diesem Thema „diese bunte Kuh erneut durchs Dorf treibt“ – zur Freude der daran verdienenden Unternehmen. Bei den Kollegen hingegen erzeugt es Druck und schürt Zukunftsängste, finanzielle Besorgnis und Überforderung durch Informationsflut.

Die Konkurrenz in der Legal Branche ist groß – und nimmt stetig zu. Ebenso die Anforderungen an das eigene Leistungsvermögen. Und dabei geht es noch nicht einmal um die ständige Erreichbarkeit dank Digitalisierung. Oder Gender Diversity.

Schon längst sind Juristen heute nicht mehr nur Anwalt und ggf. Kanzleiinhaber. Sie verantworten die Personalführung, das Marketing, die Kanzleistrategie, Akquise, Facility- und Kanzlei-Managment, das Erschließen neuer Geschäftsfelder und Investitionen …

Und nicht zu vergessen, dass es auch so etwas wie Privatleben gibt, geben sollte: Freunde, Familie, die Eltern. Kein Wunder, dass immer öfter gerade diese privaten Themen – lange Zeit verdrängt – letztendlich zu einem Bruch mit der Alltagsspirale führen. Sinnkrisen, Vereinsamung bis hin zu massiven körperlichen Symptomen nehmen in unserer Beratungspraxis zu.

Während die einen bei diesem Tempo mithalten können, sich ordentlich „Fahrtwind“ um die Nase wehen lassen und die rasante Entwicklung vor allem als Chance begreifen können, fällte es anderen zunehmend schwerer, mitzuhalten. Sie steigen aus, verfallen in Handlungsstarre, neigen zu unüberlegten Kurzschlussreaktionen und zeigen massive Stresssymptome.

RESILIENZ – ist der Begriff, der für diese Situation von Experten geprägt worden ist.

Ein Begriff, der auch in der Legal Branche stärker in den Fokus rücken sollte. Wir haben daher heute Prof. Dr. Jutta Heller gebeten, eine Expertin auf dem Gebiet der „Resilienz“, uns als Gastautorin Einblicke in Ihr Arbeitsgebiet zu geben:

„Management von Ungewissheit mit Resilienz

Die Sonne strahlt, bestes Wetter und trotzdem scheinen nur die dunklen, bedrohlichen Wolken am Horizont relevant für das eigene Leben zu sein…

Stellen Sie sich vor: Ihr Unternehmen mit rund 200 Mitarbeiter/-innen soll aufgekauft werden. Das andere Unternehmen hat über 1000 Mitarbeiter/-innen. Aktuell laufen dazu geheime Verhandlungen. Und natürlich reden Sie mit Kollegen/-innen über die Situation und da keiner Genaues weiß, malt jeder sich in seiner Fantasie diese ungewisse Zukunft aus. Diese Fantasien mit „was wäre wenn…“ machen Angst, drücken auf die Stimmung, lähmen.

Keine angenehme Vorstellung, jedoch können Sie mit den Strategien der Resilienz so für sich sorgen, dass Sie denk- und handlungsfähig bleiben.

Resilienz: Was ist das?

„Resilienz“ (lat. ‚resilire’ – zurückspringen, abprallen) bedeutet „Widerstandskraft“; d.h. es geht um die Fähigkeit, sich aus jeder beliebigen Lage wieder aufzurichten – durch den Rückgriff auf eigene Ressourcen. Resilienz kann als Persönlichkeitseigenschaft (Werner 1982) gesehen werden, wobei neuere Ansätze von einer Person-Umwelt-Konstellation ausgehen (vgl. Staudinger & Greve 2008, S. 118). Persönlichkeitseigenschaften werden in diesem Ansatz als vermittelnde Faktoren gesehen. Die Art des Bearbeitungsprozess einer Risikolage als auch Umweltfaktoren wie z.B. Bezugspersonen und soziale Netzwerke spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Resilienz beinhaltet demnach „traits“ (Persönlichkeitseigenschaften), aber insbesondere Kompetenzen und veränderbare „states“ (innere Zustände) mit Denk- und Verhaltensmustern, die präventiv und insbesondere in herausfordernden, stressigen Situationen hilfreich für die Stabilisierung, Gesunderhaltung und Produktivität von Menschen sind. Diese „states“, Denk- und Verhaltensmuster lassen sich trainieren.

Ein kleiner Trainings-Ausschnitt

Wenn Sie Ihre aktuelle Situation mit einem Schiff vergleichen würden… welches Schiff würden Sie wählen? (Segelschiff, Dampfer, Containerschiff, Öltanker etc.)

Was haben Sie alles geladen? Ist Ihr Schiff voll? Sind Sie gerade auf hoher See oder liegen Sie fest vertäut im Hafen? Haben Sie Mitarbeiter und Gäste an Bord? Wenn Sie mit dem Schiff unterwegs sind, wie ist Ihr Kurs, ist Ihr Ziel klar und wie nah sind Sie beim Ziel? Was würden Sie verändern wollen?

Mit solch einem Einstieg sind die Teilnehmer schnell „in Fahrt“, so dass Wünsche für das Training offen geäußert werden. Folgende Themen werden häufig genannt: Strategien für Veränderung, Grundhaltung lockern, weniger kämpfen müssen, besser mit Stress umgehen, Mut für Veränderung bekommen, Richtung wieder finden, Nein-Sagen lernen, wieder leistungsfähig werden.

Mit Unternehmens-Resilienz gemeinsam erfolgreich sein

Stress, Belastungen und psychische Erkrankungen nehmen zu und damit steigt auch die Fehlzeitenquote in Unternehmen. Insbesondere Ihre Leistungsträger sind gefährdet. Sie würden eine große Lücke reißen, wenn sie ausfallen. Zunehmende Komplexität, Globalisierung, Digitalisierung, Um- und Neustrukturierungen, fordern von Führungskräften und MitarbeiterInnen flexible Handlungsfähigkeit trotz schwieriger Umstände.

Zuerst braucht es eine Sensibilisierung für die zentralen Handlungsfelder, damit Menschen und Organisationen ihre Belastungsfähigkeit und Widerstandskraft entwickeln und ausbauen. Einerseits können Sie sich auf Krisen vorbereiten, damit Sie in der Krise flexibel und handlungsfähig bleiben. Andererseits braucht es nach einer Krise Stabilisierung, Erholung sowie ein Wachsen und Innovieren aufgrund der Erfahrungen.

  • Setzen Sie auf den Aufbau von mehr Unternehmens-Resilienz. Dafür können Sie sowohl beim Einzelnen, bei Teams als auch bei der gesamten Organisation ansetzen.
  • Orientieren Sie sich an der neuen ISO Norm für organisationale Resilienz, damit Sie und Ihr Unternehmen für die turbulente VUKA-Welt gewappnet sind.

Starten Sie mit dem Resilienz-Schlüssel Akzeptanz

Akzeptanz und Ja sagen z.B. zu Unternehmensentscheidungen gerade in Veränderungen, die man selbst anders getroffen hätte, fordert Führungskräfte und Mitarbeiter. Im ersten Schritt brauchen dann Führungskräfte effektive Selbstcoaching-Strategien. Im zweiten Schritt brauchen sie Coaching-Strategien für ihre Mitarbeiter, um diese neu und sinnhaft zu orientieren und in der Veränderung mitnehmen zu können. Hilfreich sind dafür Strategien zum Loslassen, die Menschen aus bisherigen Veränderungserfahrungen ableiten können sowie die Fokussierung auf eine Veränderung der eigenen Innenwelt, so dass Angst reduziert und zunehmend wieder Freude empfunden werden kann.

Im Training gesammelte Ideen:

  • Die eigenen Gedanken aufschreiben.
  • Das Worst Case Szenario ganz konkret aussprechen (Kündigung, Job an anderem Standort, kein Job mehr etc.) und die jeweilige Situation zu Ende denken.
  • Eigene Stärken bewusst machen, Blick auf Chancen lenken.
  • Sich Zeit geben, um sich gedanklich auf die Zukunft einzustellen, um die Veränderung zu akzeptieren.
  • Aushalten, dass die eigenen Gefühle zwischen dem Plus- und Minus-Pol hin und her schwanken, das ist normal.
  • Sich mit anderen positiv gestimmten Kollegen zusammen tun.
  • Sich als Einzelner und als Team Unterstützung gönnen, um sich für die Gegenwart und Zukunft gut ausrichten zu können.

Im Training erlebe ich immer wieder, dass Akzeptanz der entscheidende Schlüssel für eine Neuausrichtung ist. Management von Ungewissheit – das ist eine zentrale Stärke zur eigenen Zukunftssicherung. Mit Resilienz werden Sie einen Schritt weiter kommen.

Verantwortung als Führungskraft

Resilienz wurde eingangs als Person-Umwelt-Konstellation definiert. Für eine Führungskraft gilt hierbei immer eine doppelte Perspektive: Einerseits muss sie sich um sich selbst kümmern, andererseits ist sie verantwortlich für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Resilienz sollte daher nicht nur als individuelle Qualität sondern ebenso als eine interaktionale Qualität gesehen werden. Setzen Sie auf stärkenorientierte Strategien, indem Sie die verschiedenen Resilienzschlüssel weiter entwickeln. Setzen Sie auf risikominimierende Strategien, indem Sie sich selbst mehr wahrnehmen, Ihre Grenzen respektieren und sich vor Überlast schützen. Setzen Sie auf prozessorientierte Strategien mit Methoden aus der systemischen Beratung, um selbst und zusammen mit Ihren Teams situationselastisch besser reagieren und sich anpassen zu können. So ernten Sie weniger Widerstand, werden zusammen mit Ihren Mitarbeitern mehr Freude erleben, leistungsstark, gesund und zufrieden sein. Resilient zu handeln bedeutet folglich, mit den Widrigkeiten des Lebens gut umgehen zu können. Und genau dies wird auch Teams und Unternehmen erfolgreicher machen.

Suchen Sie sich Ihren Lotsen, um mit Ihrem Lebensschiff die gefährlichen Gewässer mit Strömungen und Untiefen gut zu meistern. Es ist Ihre persönliche Entscheidung auf dem Weg zu einer resilienten Führungskraft.“

Führen Sie Ihre Kanzlei resilient? Wie geht es Ihnen und Ihren Mitarbeitern?

Fragen, die Sie sich als Kanzleiinhaber, als Führungskraft – als Kapitän – unbedingt stellen sollten – um im Bild zu bleiben.

In diesem Sinne

Herzlichst –

Ihre Dr. Geertje Tutschka

PS: Sie möchten dazu Feedback, einen Sparringpartner oder brauchen einfach jemanden zum Reden? Vereinbaren Sie jetzt Ihren telefonischen Termin kostenfrei unter office@coachingforlegals.com!

 

 

 

Die Autorin

Prof. Dr. Jutta Heller ist spezialisiert auf individuelle und organisationale Resilienz. Sie ist systemische Beraterin, Business Coach und zertifizierte Rednerin. Seit 2015 leitet sie eine 1jährige Ausbildung Resilienzberatung. Sie sagt über sich: „In meinem früheren Leben habe ich vieles festgehalten und in Kauf genommen, um mich nicht zu verändern. Jedoch durch eine große Krise habe ich gelernt, dass alles möglich ist, wenn ich in einem guten Zustand bin.“ Dieser ressourcenorientierte Ansatz ist ihr wichtig für alle ihre Kundenprojekte.

Weitere Infos unter http://www.juttaheller.de

Weitere Infos rund um Resilienz:

Heller, J. (2016): Resilienz. 7 Schlüssel für mehr innere Stärke, 6. Aufl., München

Heller, J. (2016). Das wirft mich nicht um. Mit Resilienz stark durchs Leben gehen, 3. Aufl., München

Heller, J. (2015). Resilienz. Mehr innere Stärke für Führungskräfte, Zürich

Heller, J. / Elbe, M. / Linsenmann, M. (2012). Unternehmensresilienz. Faktoren betrieblicher Widerstandsfähigkeit, in: Management von Ungewissheit. Neue Ansätze jenseits von Kontrolle und Ohnmacht, Bielefeld, 213–232

Resilienz-ABC www.juttaheller.de/resilienz/resilienz-abc

Blog www.juttaheller.de/blog