Personalentwicklung ist „out“

„Bedenkt man die Wichtigkeit von Beziehungen, muss man die reine Personalentwicklung als HR-Instrument in Frage stellen. Wenn Produktivität eine Kollektiv-Leistung ist, macht eine isolierte Entwicklung des Einzelnen keinen Sinn mehr. Wenn sich Berufsbilder und Aufgabenanforderungen immer dynamischer verändern, kommt isolierte Personalentwicklung gar nicht mehr hinterher. Personalentwicklung wird Teil der Organisationsentwicklung werden:

Die schlechte Nachricht für alle Zahlenfreaks:  Relationship rules.

Und Beziehungen lassen sich ganz schlecht benchmarken. Auch wenn man versuchen sollte, Beziehungen psychometrisch zu erfassen: Das Qualitative, das Tragfähige, das Moment des Vertrauens wird sich nicht in eine Zahl pressen lassen.

Die gute Nachricht: Relationship rules.

Eine Investition in gelungene Beziehungen zahlt sich für jedes Unternehmen aus – intern wie extern. Beziehungen sind nach der Ära der Prozessoptimierung und der Mitarbeiterfähigkeiten die nächste Dimension der Entwicklung von Unternehmen. Deshalb benutzen auch soviele Unternehmen in ihren Werbebroschüren das Wort „Vertrauen“ – wahrscheinlich ohne sich der expliziten Dimension „Beziehung“ und des Vetrauens als deren Wertschöpfungsgrundlage bewusst zu sein. Man sagt es halt, weil sich Vertrauen gut anhört und positiv besetzt ist…“

Der überaus lesenswerte Beitrag von Markus Väth ist vollständig hier zu lesen.

Relationship rules.

In diesem Sinne

Herzlichst –

Ihre Dr. Geertje Tutschka

 

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