3 Gründe, warum Netzwerken für Juristen wichtig ist und wie es richtig funktioniert

Wann haben Sie sich das letzte Mal mit Kollegen getroffen? Ich meine, ohne dass Sie dafür hinterher eine Gebührennote geschrieben haben …

Gestern fand der 59. Juristenball in Hamburg im Hotel Atlantic Kempinski statt – einer der größten Juristenbälle in Deutschland, neben dem auch immer mal wieder kleinere lokale Anwalts- und Juristenbälle der DAV-Regionalgruppen ausgerichtet werden. Die Österreichischen Kollegen veranstalten alljährlich einen zentralen Juristenball – traditionell in der Wiener Hofburg: ein Highlight unter den vielen Bällen der Wiener Ballsaison!

Doch wozu sind derartige Veranstaltungen gut? Um noch eine Möglichkeit zu erschließen, mit Anwälten und Juristen Geschäft zu generieren? So kann man es sicherlich auch sehen.

Doch Sie sollten diese Möglichkeiten auch für sich zu nutzen wissen: zum Networken nämlich!

Doch warum ist networken gerade auch für Anwälte und Juristen so wichtig?

Tatsache ist, dass der Konkurrenzdruck und Wettbewerb bei unserer Berufsgruppe in den letzten Jahren dramatisch angestiegen ist: Die Zahl der Anwälte hat sich seit 1990 verdreifacht. Kamen 1950 noch auf einen Anwalt 5.000 Einwohner, kommen jetzt lediglich noch 500. Hinzu kommt, dass seit Jahren vergeblich darum gerungen wird, die Inflationsrate und die höheren Lebenshaltungskosten durch Anpassung unseres Gebührenrechtes ausreichend zu berücksichtigen. Schon die Jura-Studiengänge in den Universitäten sind überfüllt und können den Ansturm kaum noch beherrschen. Gleichzeitig strömen mit den neuen Medien Internet-Plattformen mit Rechtsberatung zu Dumpingpreisen den Rechtsberatungsmarkt. Zusätzlich vollzieht sich still und unaufhaltsam ein Gender-Shift, indem schon jetzt mehr weibliche Absolventen in den Anwaltsberuf streben als männliche. Nach der Zukunftsstudie des DAV werden bereits in wenigen Jahren mindestens ebensoviele Anwältinnen wie Anwälte zugelassen sein – mit gravierenden Folgen für das Berufsbild: plötzlich rücken Themen wie Gender Equality, Work-Life-Balance, Home-Office und Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch in unserer Berufsgruppe in den Fokus, so wie übrigens auch in unseren Nachbarländern Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Und als wäre dies nicht schon genug, steht die vollständige Umstellung auf die digitale Kanzlei und den elektronischen Rechtsverkehr mit Gerichten und Behörden mit all dem damit verbundenen Potential aber auch Problemen im Raum.

Unser Berufsstand ändert sich also sowohl in seinem Verständnis als auch in seiner Tätigkeit!

Was kann in dieser Zeit wichtiger sein, als ein gutes Netzwerk?!

Warum?
1. Der Zusammenschluss von personellen, materiellen und kommunikativen Ressourcen (z. B. Räume, Technik, Finanzen, Kontakte, Kompetenzen) erweitert für die Handlungsspielräume für jeden Einzelnen und ermöglicht neue und größere gemeinsame (Netzwerk-)Angebote und Leistungen (Veranstaltungen, Publikationen, öffentliche Aktionen, Service-Leistungen), durch die auch die einzelnen Beteiligten größere Befriedigung und Anerkennung erfahren können.

 

2. Die Erweiterung des beruflichen und persönlichen Erfahrungshorizontes
kann zudem auch neue Chancen für die berufliche Weiterentwicklung mit sich bringen. Jedes Netzwerke funktioniert dabei nach seinen eigenen Spielregeln und hat einen bestimmten Fokus.

 

 

3. Schließlich kann Netzwerk-Arbeit auch einfach gut tun und Spaß machen, wenn man zwanglos neue Ideen kreieren, gemeinsame Ziele verfolgen, sich in einer angenehmen Atmosphäre treffen und neue Vorstellungen und neue Leute kennenlernen kann. Dieser „Wohlfühl-Faktor“, die emotionalen Bindungen sind enorm wichtig für die Bereitschaft, sich in ein Netzwerk einzubringen und dabei zu bleiben.

Welche Möglichkeiten gibt es für Anwälte und Juristen im deutschsprachigen Raum zum Netzwerken?

Natürlich gibt es die berufsständischen Vereine (wie den DAV) oder auch den ungezwungenen monatlichen Stammtisch mit Kollegen.

Doch darüber hinaus gibt es vielfältige Möglichkeiten, auch über den eigenen Tellerrand hinaus mit Kollegen zu netzwerken:

1. Ausbildungen

Ausbildungen wie beispielsweise „Jurcoach“ bieten den Teilnehmern nicht nur an, im Rahmen der Ausbildung mit Kollegen zum Team zu werden, sondern auch nach Abschluss der Ausbildung enge gegenseitige Unterstützung („buddy-Programm“).

2. online Netzwerke

Mit wenig Zeit und Geld kann man die online- Möglichkeiten zum Netzwerken nutzen: Xinggruppen wie JurBiz, aber auch dieser BLOG Jurcoach von CLP bieten unkomplizierten, regelmäßigen Austausch mit anderen Anwälten und Juristen.

3. Kongresse, Tagungen und Messen

Der wichtigste alljährliche Kongress unserer Berufsgruppe ist sicherlich der Deutsche Anwaltstag im Juni in Hamburg mit der begleitenden Messe, der Advotec. Anwaltstage gibt es aber auch auf regionaler Ebene. Oder aber bei den österreichischen Kollegen alljährlich im September.

4. Bälle

Und natürlich auch die gesellschaftlichen Anlässe, zu denen sich die Juristen und Anwälte treffen, wie eben zu den entsprechenden Bällen. Hier finden Sie einige Eindrücke der gerade vergangenen oben erwähnten Bälle von uns. Vielleicht haben Sie das nächste Mal Lust, uns dort zu treffen und gemeinsam einen netten Abend mit Kollegen zu verbringen?

Abschließend ist diese Aufzählung sicherlich nicht. Auch sollte jeder das für sich passende herausfinden, denn was für den einen funktioniert, mag für den anderen alles andere als befriedigend sein.

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Wann haben Sie sich also das letzte Mal mit Kollegen getroffen? Und wann haben Sie das letzte Mal genetworkt?

Denn nicht jedes Treffen ist schon Networken: zum Networken wird ein Treffen erst, wenn man

1. es im Vorfeld auf seine Bedürfnisse und Ziele abgestimmt hat,

2. sich zum Treffen mit einer bestimmten Agenda begibt und die dort dann verfolgt und

3. hinterher ein engagiertes Follow up vornimmt.

Also Treffen Sie sich noch oder Netzwerken sie schon?

 

In diesem Sinne!

Herzlichst,

Ihre Dr. Geertje Tutschka

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Ihre Abstimmung hat ergeben: Ja, Juristen brauchen einen Coach!

Brauchen Juristen einen Coach?

Das Ergebnis Ihrer Abstimmung ist eindeutig:

60 % JA

20 % JA, mag sein

20 % NEIN, sie brauchen eher Humor

Auch Juristen brauchen also einen Coach.

Die Australische James Cook University hat kürzlich zusammen mit dem britischen Insititute for Employment Studies (IES) über 600 Coaching-Klienten aus 34 Ländern dazu befragt, ob Business-Coaching sinnvoll sei: 90 % der Befragten antworteten mit JA. Unser Abstimmungsergebnis spiegelt also durchaus den allgemein wachsenden Bedarf und den Stellenwert von Coaching für den beruflichen Erfolg wider. 84 % der Begraften gaben jedoch in dieser Studie auch an, so eine IES-Sprecherin, dass nicht immer alles reibungslos verlaufen sei, weil der beauftragte Coach nicht über die erforderliche Qualifikation oder das Know How verfügte.

Welche Qualifikation und welches Know How sollte also ein Coach mitbringen, damit das Coaching für den Anwalt und Juristen erfolgreich verläuft?

Die Qualifizierungsmöglichkeiten eines Coaches sind vielfältig – ebenso wie die Ausbildungsmöglichkeiten zum Coach. Diese variieren nicht nur von Land zu Land sondern sogar innerhalb eines jeden Landes. Allein die International Coach Federation (ICF) der Dachverband aller Coaches weltweit, etabliert seit einigen Jahren einheitliche, weltweit geltende Standards: die ICF – Kernkompetenzen und Ethikrichtlinien (nachzulesen hier), welche klar definierte Qualitätsmerkmale für die Coachingvereinbarung, den Kommunikationsprozess und den Coachingerfolg umreißen. Ein nach diesen Standards ausgebildeter Coach kann vom ICF später zertifiziert werden, wenn er nachweist, dass er die erforderliche Praxiserfahrung aufweist. Ähnlich wie beim Erwerb des Fachanwalts ist neben dem Erwerb der theoretischen Weiterbildung eine bestimmte Quantität und Qualität an Coachingtätigkeit erforderlich. Außerdem muss jeder Coach, der die Zertifizierung durch den ICF anstrebt, neben dieser theoretischen und praktischen Erfahrung auch noch seine Coachingarbeit mit einem erfahrenen Mentorcoach überarbeiten und überprüfen lassen. Erst wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann sich der Coach für den Zertifizierungsprozess des ICF anmelden, der dann noch einmal eine theoretische und eine praktische Prüfung umfasst. Entscheidet sich ein Coachee/ ein Kunde also für einen ICF-zertifizierten Coach, entscheidet er sich für die höchstmögliche Qualifizierung des Coaches. Sämtliche anderen Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten sind weder einheitlich messbar noch bewertbar.

Doch welches Know How sollte ein Coach unabhängig von seiner Qualifikation als Coach mitbringen? Spiegel-online berichtet von der frustierenden Erfahrung eines Juristen mit einem Business-Coach, der keinerlei Vorkenntnisse für die Anforderungen des anwaltlichen Berufes oder Erfahrung in der Arbeit mit Juristen besaß. Der Coachingprozess gestaltete sich deshalb nicht nur langwierig und zäh, weil viele alltägliche Details zum Verständnis des Coaches erst erklärt werden mussten. Sondern der Coach sprach trotz dieser Erklärungen schlicht nicht „die Sprache des Juristen“, so dass sich dieser nicht ernst genommen und verstanden fühlte. Spiegel-online kommt deshalb mit dem Juristen zu dem Ergebnis, dass neben der Qualifikation des Business-Coaches dessen eigene Erfahrung im juristischen Beruf und im Umgang mit dieser Berufsgruppe – also dessen Know How – von entscheidender Bedeutung für den Coachingerfolg beim Anwalt ist.

Sind also Qualifikation und Know How des Coaches die maßgebenden Faktoren für den Erfolg eines Coachings beim Anwalt?

Lesen Sie dazu im nächsten BLOG! Ebenso wie zu den „Tipps für die Wahl eines guten Coaches für Anwälte und Juristen“.

 

Herzlichst,

Dr. Geertje Tutschka

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Internationaler Tag der Mädchen – Day of the Girl

Empowerment of and investment in girls are key in breaking the cycle of discrimination and violence and in promoting and protecting the full and effective enjoyment of their human rights” (United Nations Resolution 66/170- mehr dazu auf www. dayofthegirl.org)

Heute wird zum dritten Mal der Internationale Tag zur Unterstützung der Gleichstellung von Mädchen begangen. Die Vereinten Nationen bestimmten diesen Tag, um darauf aufmerksam zu machen, dass trotz aller Fortschritte in den letzten Jahren und Jahrzehnten wir immer noch weit davon entfernt sind, dass Mädchen die gleichen Rechte und Voraussetzungen für ein glückliches Leben haben wie Jungen – Damit wir uns immer daran erinnern, dass wir noch nicht am Ende des Weges angekommen sind. Damit das Thema Gender Diversity weiter diskutiert wird.

„Women are the world’s most underused resource.“ Hillary Rodham Clinton

Anlass genug, es auch hier zum Thema zu machen:

Würden Sie Ihrer Tochter, ihrer Schwester, Ihrer Nichte empfehlen, Anwältin zu werden? Würden Sie sie ermutigen, im Jurastudium zu den Besten zu zählen, um Richterin oder Staatsanwältin zu werden? Würden Sie Eigenschaften wie Kämpfertum, Streit- und Diskutierfreude, Führungsanspruch bei ihr fördern und unterstützen?

Und fragen Sie sich manchmal, ob der Fall anders entschieden worden wäre, wenn statt der Richterin ein Richter entschieden hätte oder wenn statt des Anwaltes auf der Gegenseite eine Anwältin gestanden hätte?

Ist es ein Unterschied, ob man Jurist oder Juristin ist? Man möchte meinen „nein“ – es stehen sowohl Frauen als auch Männern die Türen der juristischen Fakultäten offen. In der Tat studieren heute ebenso viele Männer wie Frauen Jura bzw. Jus. Doch das ist erst seit ca. 65 Jahren möglich! Obwohl das juristische Studium eines der ersten an den alten Universitäten neben Medizin und Mathematik war, wurde es Mädchen erst nach langen Kämpfen in den 20er Jahren des 20.Jahrhunderts gestattet, was jedoch durch die Nationalsozialisten nur wenige Jahre später faktisch wieder aufgehoben wurde. So ist es also erst nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, seit den 50er Jahren möglich, dass sowohl junge Männer als auch Frauen Juristen werden, also erst seit 65 Jahren. Hatte dies Einfluss auf den juristischen Beruf und wenn ja welchen? Heißt das, dass nahezu ebensoviele Frauen wie Männer Anwälte, Richter und Wirtschaftsjuristen sind; sich mit dem Generationenwechsel also auch die Juristinnen etablieren konnten? Oder spiegeln die juristischen Berufe ebenso wie die Wirtschaft ein Gender-Ungleichgewicht wieder, so dass hier die nächste Quotenregelung diskutiert werden könnte?

Fakt ist, dass das ausgewogene Verhältnis der Studienabsolventen nur zum Teil im juristischen Beruf abgebildet ist. Fakt ist auch, dass es länderspezifische Unterschiede gibt. Fakt ist aber auch, dass das Thema Gender Diversity gerade in diesem Jahr ein vieldiskutiertes im Zusammenhang mit dem juristischen Beruf ist: So fand im Mai in Berlin durch den DAV erstmals das Forum „Women Leader Today and Tomorrow – Anwältinnen, Unternehmerinnen, Entscheiderinnen“ statt und im September in Washington die Konferenz der Wirtschaftsjuristinnen mit dem Thema „Women, Influence and Power in Law“. Die Anwältinnen des DAV erkämpften im Frühsommer eine freiwillige Verpflichtung der Deutschen Anwaltsakademie zu einer Referentinnenquote von 30% und auf dem Östereichischen Anwaltstag in Hall in Tirol präsentierte sich die neue Arbeitsgruppe des ÖRAK (Österreichischer Rechtsanwaltskammertag) erstmals mit dem Workshop „Jurist oder Juristin – (k)ein Unterschied“. Erfreulich war nicht nur, dass dieser Workshop ausgebucht war, sondern auch, dass es nahezu gleichviele männliche wie weibliche Teilnehmer gab! Grund genug, dieses Thema nun auch mit einer größeren Runde zu diskutieren: Er wird im Dezember kostenlos als einstündiges Webinar (online-Seminar) angeboten werden. Den genauen Termin und weitere Infos bekommen Sie unter www.coachingforlegals.com mit meinem kostenlosen eNewsletter.

Gender Diversity ist also auch bei CLP – Coaching for legal professionals – ein Thema und zwar nicht nur in Workshps und Seminaren: Tatsächlich verzeichneten wir gerade im letzten Jahr einen Anstieg der weiblichen Klientinnen – Juristinnen, Anwältinnen, Studentinnen, die sich Unterstützung holten in ihren ganz persönlichen alltäglichen Herausforderungen. So wie die Studentin, die noch vor dem ersten Staatsexamen sich nicht nur über berufliche Optionen und die jeweilige Vereinbarkeit mit Familie informieren möchte, sondern mit uns ihre ganz persönliche Strategie für ihre Karriere entwickelte, die Erfolg im Beruf und das Erreichen bestimmter Positionen und Titel ebenso einschließt wie Ehe und Kinder. Warum es dem Zufall überlassen und am Ende des Weges feststellen, dass wesentliche Dinge auf der Strecke geblieben sind oder sich die Investition in das erfolgreiche Absolvieren des Studiums am Ende nicht ausgezahlt hat? Oder wie die Anwältin, die erfolgreich in einer Großkanzlei „ihren Mann steht“, jedoch seit Jahren vergeblich versucht, ihr Privatleben damit zu vereinbaren, jedes Wochenende zu ihrem Partner pendelt und ihren Kinderwunsch einfach nicht realisieren kann – ohne medizinische Indikation… Frau-zu-sein, so erzählt sie, hatte sie sich schlicht abgewöhnt.

Jurist oder Juristin  – (k)ein Unterschied?: Wählen Sie sich in mein Webinar, erfahren Sie die aktuellen Fakten und diskutieren Sie mit!

Wie Sheryl Sandberg, COO von Facebook, Aurorin des Bestsellers „Lean In – Frauen und der Wille zum Erfolg“ und Gründerin des Frauennetzwerkes „Lean In“ sagt: „Dies ist erst der Anfang der Debatte… Der Marsch geht weiter… Er zieht durch die Foyers von Regierungen, Unternehmen, Unversitäten, … Anwaltskanzleien, egal ob groß oder klein… und wird erst enden, wenn es keine weiblichen Führungskräfte mehr gibt – sondern nur noch Führungskräfte.“

Ein wichtiges Zeichen ist hierbei die aktuelle Verleihung des Friedensnobelpreises an die 17jährige Malala Yousafzai, die sich trotz Mordanschlag weiter für das Recht auf Bildung für alle Mädchen und Frauen einsetzt. Herzlichen Glückwunsch!

Und nun werde ich es für heute gut sein lassen und mit meinen drei Mädchen hinaus in die Herbstsonne gehen.

Herzlichst,Dr. Geertje Tutschka

PS: Bleiben Sie dran und lesen Sie im nächsten Beitrag endlich die Auswertung unserer Abstimmung!

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